Höhere Bußgelder für Radfahrer

Für Radfahrer, die sich nicht so genau an die Regeln halten, wir es in Zukunft teuer. Alle Bußgelder erhöhen sich um mindestens 5 €. Wer in Zukunft in Ronnenberg auf dem Fußweg „Über den Beeken“ zum Edeka-Markt fährt, weil er sich nicht traut auf der stark befahrenen Str. zu fahren, darf dafür zukünftig 10-20 € berappen. Das nicht benutzen des Radweges in der Benther Str. liegt dann bei 20-35 €. Da hift es auch nicht, dass dieser Radweg nicht nach den gültigen Richtlinien gebaut worden ist und in seiner Anlage  die Radfahrer mehr gefährdet als schützt. Erst wenn die Benutzung unzumutbar wird, darf der Radfahrer die Straße benutzen (z.B. bei Schnee nicht geräumt).  Siehe auch Punkt 3 unserer Projektliste Ronnenberg.

Winterdienstplan der Stadt Hannover

Hier ein Hinweis auf die vorrangig geräumten Radwege der Stadt Hannover.

Tödlicher Radfahrerunfall auf der K227 / Lüdersen

Auf der K227 hat es am 12.01.2013 um ca. 21:00 Uhr einen tödlichen Radfahrerunfall gegeben. Die Calenberber Zeitung und HAZ vom 14.01.2013 berichten darüber. Weitere Infos auf den Seiten der Hannoverreporter.de. Die Lage der vermutlichen Unfallstelle haben wir markiert.

Gehrden fahrradfreundliche Kommune? Teil 2

Zum Radwegflyer der Stadt Gehrden ein Artikel der Calenberger Zeitung vom 21.12.2012.

Radfahren im Winter…….

Im Winter radfahren? Das machen doch nur die „ganz harten“. Hier ein paar Tipps, wie Sie das auch schaffen, jedenfalls an den meisten Tagen. Das Titelbild ist übrigens vom 13.12.2012 aus dem Deister.

Gehrden, Radfahren in der Feldmark verboten?

In der Gehrdener Feldmark stehen vermehrt Verkehrsschilder „Verbot der Durchfahrt für Fahrzeuge aller Art“ mit der Einschränkung „landwirtschaftlicher Verkehr frei“. Das bedeutet, dass Radfahrer entweder einen Spaten dabei haben müssen oder sie müssen schieben! Siehe dazu auch den Bericht der Calenberger Zeitung vom 15.12.2012.

Die Stripperampel (denudator traffic luminaria)

Seit wann ist denn ein Stripp vor der Ampel erlaubt? weiterlesen

Ronnenberg auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Kommune

Gleich mit zwei Artiken in der Calenberger Zeitung vom 1.12.2012 macht Ronnenberg auf sich aufmerksam. Im ersten geht es um die Situation der Radfahrer im Stadtteil Empelde und der Beseitigung von erkannten Mängelpunkten. Das die Radfahrer daran zum Teil auch selbst dazu beitragen, bleibt nicht unerwähnt. (Siehe dazu auch unsere Projektpunkte Ronnenberg.)

Im zweiten Artikel  geht es um die generelle Verbesserung der Infrastuktur der vorhandenen Radverkehrsanlagen und der Abstellsituation an den öffentlichen Gebäuden.

Es tut sich was in Ronnenberg, gut so.

 

Gehrden fahrradfreundliche Kommune? Chance verpasst!

Aus Angst vor der Haftung bei einem Unfall hat die Stadt Gehrden darauf verzichtet ein Flyer mit den für Fahrräder geeigneten Rad- und Feldwegen heraus zu geben – siehe Bericht der CON vom 27.11.2012 und der Calenberger Zeitung vom 28.11.2012. Die Begründung, dass sich die Stadt einer gesteigerten Verkehrssicherheitspflicht auflädt, ist gerade zu lächerlich. Damit dürfte keiner sich trauen eine Wander- oder Radfahrerkarte herauszu geben. Er könnte ja für die Tauglichkeit des Weges zur Verantwortung gezogen werden! Wir leben in Deutschland und nicht in den USA! Sagen wir es mal so, die Stadt Gehrden hat sich vor den Interessen der Landwirte gesellt. Die sehen es eh nicht gerne, wenn „Ihre“ Feldwege durch Fußgänger und Radfahrer genutzt werden. Da wird auch mal schnell ein Feldweg für Radfahrer gesperrt, wenn es nur irgendein Grund gibt.  Das ist aber bekannt.

Da fragt man sich, wie viel Rückgrat hat die Gemeinde Wennigsen? Die hat für ihre Bürger den Flyer: Radfahren in Wennigen – unter Mitarbeit des adfc – veröffentlicht.

Landtagswahl 2013, Parteien zum Thema Radverkehr

Der ADFC, Landesverband Niedersachsen, hat die Parteien zum Thema Radverkehr befragt, insgesamt 6 Fragen. Alle haben geantwortet. Hier geht es zu den Fragen und Antworten.

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