Bloß nur ein Schild?

Oder auch was lange währt wird endlich gut.

In Empelde ist für Radfahrer auf der Berliner Str. endlich das Bürgerbüro ohne Verkehrsverstoß erreichbar. Dass wir für „bloß ein Schild“ so lange warten mussten, ist die andere Sache.

Wenn jetzt das Interesse geweckt ist, hier sind alle Ronnenberger Projekte, sortiert nach den Stadtteilen: http://gehrden.adfc-hannover.de/?page_id=299.

Neue StVO und Bußgeldkatalog, auch für Radfahrer!

Am 01.04.2013 tritt eine neue StVO und ein neuer Bußgeldkatalog in Kraft. Zu finden unter ADFC Bund.

 

Gehrden, Schutzstreifen auf dem Stadtweg von der Politik gefordert

Geht es nach der Politik, wird auf der ostwärtigen Seite des Stadtweges in Gehrden ein Schutzstreifen für Fahrradfahrer angelegt, die Calenberger Zeitung vom 8.03.2013 berichtet.  Nach Ansicht des ADFC-Bundesverbandes gehören Radfahrer innerorts auf die Fahrbahn, auf keinen Fall auf linksseitige Hochbordradwege .  Hier ist die Unfallgefahr durch Straßeneinmündungen und Grundstückseinfahrten Radfahrer am größten.  Ein Schutzstreifen mit wenig baulichen Änderungen kostet auch ca. 1/10 gegenüber den 600 T€/km eines Hochbordweges. Der Stadtweg in Gehrden ist Bestandteil des Alltagsradroutennetzen der ADFC-Region. (Hinweis in eigener Sache: Teilweise werden Anlagen mit „Firefox“ nicht richtig angezeigt, das liegt am Internetexplorer!)

Tödlicher Fahrradunfall auf der Kreisstr. 229 von Degersen nach Lemmie

Am Montag, den 4.3.2013 verunglückte ein älterer Radfahrer tödlich auf der K 229 beim Queren vom Radweg zu einem Feldweg. Siehe auch Calenberger Zeitung vom 5.4.2013 und Calenberger Online News vom 4.3.2013.

Radweg am Sportplatz Everloh, Ende des Radwegparkens in Sicht

Die Calenberger Zeitung vom 22.2.2013 berichtet vom Ende des Parkens auf dem Radweg an der K 230 zwischen Gehrden und Everloh bei Sportveranstaltungen. Wollen wir hoffen, dass sich die Realisierung des neuen Parkplatzes nicht verzögert.

Radfahren auf Feldwegen im Gehrdener Stadtgebiet, letzter Teil

Nach dem Artikel der Calenberger Zeitung vom 16.2.2013 sollen jetzt alle Schilder an den Feldwegen des Realverbandes gegen solche ausgetauscht sein, die das Radfahren erlauben. Wir werden das bei unseren Radtouren beobachten. Wege von geringem Interesse werden wir selbstverständlich dabei nicht beachten.  Wenn unsere Feldwegedatei tatsächlich jetzt überflüssig ist, danken wir allen, auch dem Realverband.

Radweg nach Redderse zum dritten

Bei dem Radweg nach Redderse scheint ein Kompromiss gefunden zu sein. Die Calenberger Zeitung vom 13.2.2013 berichtet. Die störende Hecke am Ende des Radwegstummels wird gestutzt und versetzt.  Dann ist Platz für den geplanten Schotterweg.  Wir vom adfc erwarten, dass hier nur ein Angebotsradweg ohne Benutzungspflicht entsteht. Darüber freuen sich die Rennradfahrer genauso wie die radfahrenden Schulkinder. Das Durchfahrtverbotenschild Nr. 19 auf dem Feldweg des Realverbandes ist dann hoffentlich Schnee von gestern. (siehe unseren Artikel vom 12.2.2013, zwei tiefer).

Shared Space, demnächst in Gehrden

In der Innenstadt von Gehrden sollen die Verkehrsströme neu geordnet werden, gedacht ist an ein Modell der gegenseitigen Rücksichtsnahme. KFZ-Verkehr, Radfahrer und Fußgänger, alle gleichberechtigt auf der gleichen Fläche. Auch wenn wir es nicht glauben wollen, es funktioniert bereits in einigen Städten. Die Calenberger Online vom 12.2.2013 und die Calenberger Zeitung vom 13.2.2013 berichten.

Radfahren auf Feldwegen im Gehrdener Stadtgebiet, Teil 3

Unauffällig tut sich etwas in der Beschilderung der Gehrdener Feldwege. Die ersten Schilder scheinen gegen radfahrerfreundliche Verkehrszeichen ausgetauscht zu werden. Wir vom adfc begrüßen diese Maßnahmen, zumal nach dem Niedersächsischen Forstgesetz das Befahren von Forst- und Feldwegen mit dem Fahrrad generell erlaubt ist, es sei denn eine verkehrsrechtliche Anordnung durch das Aufstellen eines entsprechenden Schildes verbietet es.  In unserer Feldwegeauflistung fallen da höchstens die Schilder Nr. 6 und 7 mit einer solchen verkehrsrechtliche Anordnung darunter. 

Der von der Region groß beworbene „Grüne Ring“ als Freizeitradtrasse ist im Gehrdener Gebiet eher ein „Schiebering“, wenn sich der Radfahrer an die Verkehrszeichen hält, und das wollen wir doch alle. Es kann nicht sein, dass der Realverband nichts dagegen hat,  wenn Radfahrer verbotener Weise auf seinen Feldwegen fährt.

Egal, bei den Schildern Nr. 8, 10 + 13 ist etwas in der letzten Zeit passiert.

 

Verbesserungen im Gehrdener Radwegenetz gefordert

Das lückenhafte Radwegenetz der Stadt Gehrden hat es mal wieder in die Calenberger Zeitung (Artikel vom 2.2.2012) geschafft. Diesmal geht es um den fehlenden Radweg im Stadtweg (Ostseite) und die Verbindung nach Redderse. Hier muss der Realverband seine Verbotsschilder abändern (Schild 8).

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